history+ ist erforderlich, um Wetterdaten herunterzuladen

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>40 Jahre stündliche Wetterdaten mit history+

Zugriff auf historische Wetterdaten für Hamden mit history+. Weltweit verfügbar und unabhängig von Wetterstationen. Laden Sie konsistente und lückenlose stündliche Daten für Hamden als CSV. Sie können den Datenzugriff für Basel frei testen.

Mehr Informationen über history+

ERA5 downloads are limited to 2019.
Unlimited ERA5 data downloads starting from 1979 are part of history+.

Daten

Sie können Start- und Enddatum mit der integrierten Datumsauswahl auswählen oder den gewünschten Datumsbereich über die Tastatur eingeben.

history+ Standorte (0/0)
Kunden mit history+ sehen hier ihre aktivierten Orte. Der Zugang bleibt 1 Jahr lang aktiv. Basel ist kostenlos zur Evaluation verfügbar.

Orte

Hier werden Ihre aktivierten Standorte aufgelistet. Sie können zu einem anderen Standort wechseln, indem Sie auf den Namen klicken, oder Daten mit dem aktuellen Standort vergleichen, indem Sie das Kontrollkästchen aktivieren.

Einstellungen

Grafik

Diese Grafik ermöglicht einen schnellen Überblick über die Daten, die heruntergeladen werden können. Lange Datenreihen werden dynamisch zu Tages- oder Monatswerten aggregiert. Sie wird bei Änderungen automatisch aktualisiert.

Sie können durch Klicken und Ziehen nach links oder rechts zoomen. Ein Klick auf den Namen einer Wettervariablen in der Legende unterhalb des Diagramms blendet die Datenreihe zur besseren Lesbarkeit aus.

Temperatur

Niederschlag

Wind

Wolken

Einstrahlung

Geopotential Höhe

Landwirtschaft

Informationen zu Wettervariablen

  • Temperatur (2m) und relative Luftfeuchtigkeit (2m): Vergleichbar mit Messungen in 2 m Höhe über dem Boden.
  • Druck: Atmosphärischer Luftdruck, angepasst an die mittlere Meereshöhe, wie er in der Regel für Wetterberichte verwendet wird. Der lokale Luftdruck variiert mit der Höhe. Orte in höheren Lagen haben einen niedrigeren lokalen Luftdruck.
  • Niederschlagsmenge: Gesamtniederschlagsmenge einschließlich Regen, konvektivem Niederschlag und Schnee. 1 mm um 10:00 Uhr entspricht einer Regen-Messung von 9:00-10:00 Uhr.
  • Schneefallmenge: Anteil des Gesamtniederschlags, der als Schnee niedergeht, und in cm statt mm umgerechnet wird.
  • Gesamtbewölkung: Prozentualer Anteil des Himmels, der mit Wolken bedeckt ist: 50% bedeutet, dass die Hälfte des Himmels bedeckt ist. 0-25% meist klarer Himmel, 25-50% teilweise bewölkt, 50-85% meist bewölkt und über 85% bewölkt.
  • Niedrige, mittlere, hohe Bewölkung: Wolkenbedeckung in verschiedenen Höhenlagen. Hohe Wolken (8-15 km) wie Cirrus sind für die Gesamtbewölkung weniger bedeutend als mittlere (4-8 km) wie Alto-Cumulus und Alto-Stratus, oder niedrige Wolken (unter 4 km) wie Stratus, Cumulus und Nebel.
  • Sonneneinstrahlung: Globalstrahlung (diffus und direkt) auf einer horizontalen Ebene, angegeben in Watt pro Quadratmeter.
  • Windgeschwindigkeit: Stündliche Durchschnittswindgeschwindigkeiten in bestimmten Höhenlagen (z.B. 10 und 80 Meter über Grund) oder Druckniveaus (z.B. 900 hPa). Die Einheiten können ausgewählt werden.
  • Windrichtung: Windrichtung in Grad, stufenlos von 0° (Wind aus Norden), 90° (Ostwind), 180° (Südwind) und 270° (Westwind) bis 359°.
  • Windböen: Kurzfristige Turbulenzen der Windgeschwindigkeit in einer Stunde. Böen sind die maximal messbare Windgeschwindigkeit und zeigen den Grad der Turbulenz an. Sie sind meist höher als normale Windgeschwindigkeiten.

Einstellungen

Zeitzonen-Versatz

Alle Daten verwenden die ausgewählte Zeitzone. Es gibt keine automatische Umschaltung für die Sommerzeit. Die Daten sind entweder Sommer- oder Winterzeit. Die aktuelle Zeitzone wird automatisch ausgewählt. Wir empfehlen dringend GMT+00 für die weitere Verarbeitung.

Stündlich / Täglich

Aggregieren Sie Daten zu Tagesminimum, -mittelwert, -maximum und -summe im CSV-Download. Dies vereinfacht weitere Datenanalysen in externen Programmen.

Einheiten

Parameter für Wachstumsgradtage (GDD)

Stellen Sie den Basis- und den Grenzwertparameter für die Berechnung der Wachstumsgrade ein. Ein Grenzwert, der niedriger als die Basis ist, berechnet die Temperaturkältesumme.