Jetzt live: Globale Erdrutsch-Wahrscheinlichkeitskarte
Präzise Bewertung von Geländerisiken auf Knopfdruck.
Präzise Bewertung von Geländerisiken auf Knopfdruck.
Der Klimawandel verläuft nicht gleichmäßig über den Globus. Nirgendwo wird dies deutlicher als in der Arktis, die sich deutlich schneller erwärmt als jede andere Region der Erde. Dieses Phänomen – die arktische Verstärkung – zählt zu den auffälligsten und folgenreichsten Anzeichen des modernen Klimawandels.
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In der Nacht und am Nachmittag wird es dicht bewölkt und regnerisch. Am Vormittag kann Nebel oder Hochnebel auftreten. Die Wolken verdecken ganztags die Sonne. Niederschlag ist sehr wahrscheinlich und tritt zu 80% auf. Es werden Temperaturen mit einem Tageshöchstwert bis zu 4 °C erwartet. In der Nacht und zum Nachmittag weht eine leichte Brise (7 bis 12 km/h). Am Morgen weht ein leiser Zug (1 bis 7 km/h). Der Wind kommt nachts aus Norden, morgens aus Nord-Ost und nachmittags aus Westen. Die Wettervorhersage in Görwihl für Donnerstag ist etwas wechselhaft und kann abweichen oder schwanken.
Druck: 1003 hPa
Zeitzone: CET (UTC +01:00h)
In der Nacht und am Nachmittag wird es dicht bewölkt und regnerisch. Am Vormittag kann Nebel oder Hochnebel auftreten. Die Wolken verdecken ganztags die Sonne. Niederschlag ist sehr wahrscheinlich und tritt zu 80% auf. Es werden Temperaturen mit einem Tageshöchstwert bis zu 4 °C erwartet. In der Nacht und zum Nachmittag weht eine leichte Brise (7 bis 12 km/h). Am Morgen weht ein leiser Zug (1 bis 7 km/h). Der Wind kommt nachts aus Norden, morgens aus Nord-Ost und nachmittags aus Westen. Die Wettervorhersage in Görwihl für Donnerstag ist etwas wechselhaft und kann abweichen oder schwanken.
Druck: 1003 hPa
Zeitzone: CET (UTC +01:00h)
Die Ortsmarkierung zeigt auf Görwihl. Diese Animation zeigt das Niederschlagsradar für den ausgewählten Zeitraum sowie eine 2h-Vorhersage. Orange Kreuze zeigen Blitze an. Daten bereitgestellt von nowcast.de (verfügbar in den USA, Europa, Australien). Nieselregen oder leichter Schneefall können für den Radar unsichtbar sein. Die Niederschlagsintensität ist farbcodiert und reicht von hellblau bis rot.
Sie können dieses Meteogramm auf Ihrer eigenen Webseite einbetten. Hier anpassen.
Das Echtzeit-Satellitenbild kombiniert sichtbares Licht während des Tages mit Infrarotstrahlung während der Nacht. Nachts ist das Bild nicht dunkel, da Infrarotstrahlung Temperaturunterschiede erkennen kann. Leider sind niedrige Wolken und Nebel nur schwer von den Bodentemperaturen zu unterscheiden und können daher nachts fast unsichtbar sein. Meteosat-Satellitenbilder für Europa werden alle 5 Minuten in Echtzeit aktualisiert. Die Bilder GOES-16 / GOES-17 (Nord- und Südamerika) und Himawari (Asien) werden alle 10 Minuten aktualisiert.
Niederschläge werden von Radar und Satelliten berechnet. Nachts sind die Niederschlagsberechnungen durch die Satelliten weniger genau als tagsüber.
© 2026 meteoblue, NOAA Satellites GOES-16 and EUMETSAT. Blitzdaten zur Verfügung gestellt von nowcast.
Präzise Bewertung von Geländerisiken auf Knopfdruck.
Der Klimawandel verläuft nicht gleichmäßig über den Globus. Nirgendwo wird dies deutlicher als in der Arktis, die sich deutlich schneller erwärmt als jede andere Region der Erde. Dieses Phänomen – die arktische Verstärkung – zählt zu den auffälligsten und folgenreichsten Anzeichen des modernen Klimawandels.
Die Warmfront von Tief YAEL über dem Ärmelkanal und Nordfrankreich überquert Baden-Württemberg von Südwest nach Nordost und führt in der kommenden Nacht und am Donnerstag feuchtwarme Luft über eine teils noch unterkühlte Bodennah Luftschicht heran.
GLÄTTE/SCHNEE/GLATTEIS:
Nach Nordosten ausbreitender Schneefall, im Laufe der Nacht zum Donnerstag bis auf den äußersten Nordosten (vom Odenwald der bayrischen Grenze entlang bis zur Frankenhöhe) in Regen übergehend.
Dabei weiter 1 bis 5, im Bereich des Odenwaldes und an der Tauber 5 bis 10 cm Neuschnee mit Glätte. Gebietsweise gefrierender Regen mit Glatteisbildung wahrscheinlich!
Am Donnerstag tagsüber im Bereich der bayrischen Grenze (und dort vor allem von der Tauber bis zur Ostalb) weiter 1 bis 3 cm Neuschnee mit Glätte. Auch dort weiterhin Glatteisgefahr. Dazu im Hochschwarzwald oberhalb von 1000 m 5 bis 10 cm Schnee.
WIND:
Auf den Schwarzwaldgipfeln starke bis stürmische Böen bis 60 km/h aus Südwest. Gleichzeitig im Odenwald Windböen um 55 km/h aus Südost bis Ost.
FROST:
In der Nacht zum Donnerstag oberhalb 400 m verbreitet, sonst lokal leichter Frost. Am Donnerstag tagsüber im Odenwald sowie auf der Frankenhöhe und der Ostalb vereinzelt Dauerfrost.
Am Donnerstag in den nördlichen Landesteilen teils Regen, teils Schnee, gebietsweise auch gefrierender Regen. Je weiter nach Süden, desto eher Regen, im Südschwarzwald bis in die hohen Lagen. Maxima zwischen 0 Grad auf der Ostalb und 11 Grad in Südbaden. Schwacher bis mäßiger, vorübergehend auffrischender Wind aus verschiedenen Richtungen. Auf den Schwarzwaldgipfeln starke bis stürmische Böen aus Südwest, im Odenwald aus Ost.
In der Nacht zum Freitag im Osten in Schnee übergehende, bis zum Morgen aber auch im Süden nachlassende Niederschläge. Bei Minima von +4 bis -4 Grad Glätte.
Am Freitag überwiegend stark bewölkt oder bedeckt. Zunächst im äußersten Süden, im weiteren Verlauf sich von Westen erneut ausbreitender Regen. In den höchsten Lagen Schnee. Höchstwerte zwischen 2 Grad im Odenwald und 9 Grad im Breisgau. Schwacher Wind aus Südwest.
In der Nacht zum Samstag dicht bewölkt und von Westen gebietsweise Regen. Tiefstwerte 7 bis 0 Grad. Vor allem im Bergland starke bis stürmische Böen aus Südwest; am Feldberg Sturmböen.
Am Samstag stark bewölkt bis bedeckt und zeitweise Regen. Deutlich milder bei Höchstwerten von 6 Grad im Hochschwarzwald bis 13 Grad am Rhein. Dazu frischer, in Böen starker bis stürmischer Südwestwind. Im höheren Schwarzwald Sturm- oder schwere Sturmböen.
In der Nacht zum Sonntag zeit- und gebietsweise weiterer Regen. Tiefsttemperatur 10 bis 4 Grad. Weiterhin stark böiger Südwestwind mit (schweren) Sturmböen auf den Schwarzwaldkämmen.
Letzte Aktualisierung: 19.02.2026, 00.08 Uhr Lokalzeit. Textquelle: Deutscher Wetterdienst
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