meteoblue auf der SCCON 2026: Planung für kühlere Städte
Vom 13. bis 15. Oktober präsentieren meteoblue und seine Partner in Berlin einen gemeinsamen Ansatz für Stadtklimamonitoring und Klimaanpassung – von Sensoren bis hin zur praktischen Planung.
Vom 13. bis 15. Oktober präsentieren meteoblue und seine Partner in Berlin einen gemeinsamen Ansatz für Stadtklimamonitoring und Klimaanpassung – von Sensoren bis hin zur praktischen Planung.
Bevor ein Wettermodell berechnen kann, was als Nächstes geschieht, benötigt es ein möglichst genaues Bild des aktuellen Zustands der Atmosphäre.
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In der Nacht zum Freitag werden einzelne Wolken erwartet, die sich am Freitag morgen aber auflösen. Nachmittags ist es bedeckt mit einzelnen Aufhellungen. Es ist ein sonniger Tag. Die Temperaturen steigen auf einen Tageshöchstwert um 21 °C. Über den gesamten Tag weht ein leiser Zug (1 bis 7 km/h). Der Wind kommt nachts aus Süd-Ost, morgens aus Süd-West und nachmittags aus Norden. Die Wettervorhersage in München für Freitag ist sehr stabil und es wird eine hohe Treffsicherheit angenommen.
Druck: 1023 hPa
Zeitzone: CEST (UTC +02:00h)
Sie können dieses Meteogramm auf Ihrer eigenen Webseite einbetten. Hier anpassen.
Das Echtzeit-Satellitenbild kombiniert sichtbares Licht während des Tages mit Infrarotstrahlung während der Nacht. Nachts ist das Bild nicht dunkel, da Infrarotstrahlung Temperaturunterschiede erkennen kann. Leider sind niedrige Wolken und Nebel nur schwer von den Bodentemperaturen zu unterscheiden und können daher nachts fast unsichtbar sein. Meteosat-Satellitenbilder für Europa werden alle 5 Minuten in Echtzeit aktualisiert. Die Bilder GOES-16 / GOES-17 (Nord- und Südamerika) und Himawari (Asien) werden alle 10 Minuten aktualisiert.
Niederschläge werden von Radar und Satelliten berechnet. Nachts sind die Niederschlagsberechnungen durch die Satelliten weniger genau als tagsüber.
© 2026 meteoblue, NOAA Satellites GOES-16 and EUMETSAT. Blitzdaten zur Verfügung gestellt von nowcast.
Die Ortsmarkierung zeigt auf München. Diese Animation zeigt das Niederschlagsradar für den ausgewählten Zeitraum sowie eine 2h-Vorhersage. Orange Kreuze zeigen Blitze an. Daten bereitgestellt von nowcast.de (verfügbar in den USA, Europa, Australien). Nieselregen oder leichter Schneefall können für den Radar unsichtbar sein. Die Niederschlagsintensität ist farbcodiert und reicht von hellblau bis rot.
Die Landeshauptstadt München liegt im südlichen Teil Deutschlands im Bundesland Bayern. Durch das Stadtgebiet fließt der Fluss Isar und weitere kleine Flüsse, zudem befinden sich innerhalb des Stadtgebiets zahlreiche Seen und Bäche. München liegt im Übergangsbereich von ozeanischem Klima zu Kontinentalklima. Das Wetter wird durch die Nähe der Alpen und Donau beeinflusst. Höhenunterschiede innerhalb des Stadtgebiets und der Fluss Isar sorgen dafür, dass der südliche Teil der Stadt sehr sonnig ist, während im Norden oft Nebel herrscht.
Durch die Lage im Alpenvorland gerät die Stadt bei bestimmten Wetterlagen in den Einflussbereich des Föhns, einem trockenen warmen Fallwind vom Alpenhauptkamm. Bei vorherrschendem Föhneinfluss kommt es immer wieder zu überdurchschnittlich warmen Temperaturen. Das Frühjahr ist zu Beginn oft noch kalt, jedoch kann es insbesondere im Monat Mai bereits frühsommerlich warm sein.
Die Sommermonate fallen meist warm aus und auch Temperaturen über 35˚C sind durchaus möglich. Bedingt durch die Lage der Stadt sind heftige Unwetter mit Starkregen und Hagel in und rund um München im Sommer keine Seltenheit. Der Herbst ist geprägt von milden Temperaturen, wobei gegen November eine deutliche Abkühlung verzeichnet wird. In den Wintermonaten ist es vergleichsweise kalt und Niederschläge fallen oftmals in Form von Schnee.
Vom 13. bis 15. Oktober präsentieren meteoblue und seine Partner in Berlin einen gemeinsamen Ansatz für Stadtklimamonitoring und Klimaanpassung – von Sensoren bis hin zur praktischen Planung.
Bevor ein Wettermodell berechnen kann, was als Nächstes geschieht, benötigt es ein möglichst genaues Bild des aktuellen Zustands der Atmosphäre.
Zunächst wird bei Hochdruckeinfluss mit einer westlichen Strömung milde Luft nach Süddeutschland geführt, wobei sich nachts bodennah oft eine feuchtkalte Luftschicht bildet. Zum Samstag zieht eine Kaltfront von Westen her auf. Diese führt eine feuchte, in Baden-Württemberg auch kalte Luftmasse, heran.
NEBEL:
In der Nacht zum Samstag vor allem in Oberfranken und der Oberpfalz sowie Richtung Donau stellenweise dichter Nebel.
Heute oft sonnig, zeitweise Durchzug hoher Wolkenfelder. Insbesondere in der südlichen Oberpfalz und örtlich an Main und Naab aber auch ganztags hochnebelartig trüb. Bei zähem Hochnebel bis 13, sonst 16 bis 19 Grad. In den Kammlagen und auf dem Großen Arber um 14 Grad. Schwachwindig.
In der Nacht zum Samstag in der Osthälfte wieder Nebel. Sonst von Nordwesten aufkommende Wolken und zum Ende der Nacht in Franken erste Tropfen. Temperaturrückgang auf 11 bis 8, im Oberpfälzer und Bayerischen Wald bis 5 Grad.
Am Samstag bedeckt und gebietsweise teils schauerartiger Regen. Nachmittags in Unterfranken meist trocken aber weiterhin wolkig. Etwas kühler mit 10 bis 14, in der Oberpfalz nochmal bis 17 Grad. In den Kammlagen und auf dem Großen Arber um 9 Grad. Mäßiger, in Böen frischer Nordwestwind.
In der Nacht zum Sonntag stark bewölkt und zeitweise Regen. Tiefstwerte zwischen 9 und 4, in Unterfranken bis nahe 0 Grad.
Am Sonntag anfangs stark bewölkt. Dabei zunächst gebietsweise noch leichter Regen, im Tagesverlauf von Südosten her allmählich abklingend. In der Oberpfalz bis 15, sonst 9 bis 13 Grad. In den Kammlagen und auf dem Großen Arber 6 bis 9 Grad. Mäßiger, in Böen frischer Wind aus Ost bis Nordost. In Kammlagen der östlichen Mittelgebirge starke bis stürmische Böen.
In der Nacht zum Montag trocken und teils gering bewölkt, teils dichte hochnebelartige Bewölkung. Vereinzelt Nebel. Minima zwischen 7 und 3 Grad. In Kammlagen der Mittelgebirge starke bis stürmische Böen.
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