meteoblue und Windy auf der Meteorological Technology World Expo 2026
Von besseren Vorhersagen bis zu guten Gesprächen bei einem Bier – besuchen Sie meteoblue (und Windy) diesen Oktober am Stand H30 in Amsterdam!
Von besseren Vorhersagen bis zu guten Gesprächen bei einem Bier – besuchen Sie meteoblue (und Windy) diesen Oktober am Stand H30 in Amsterdam!
Mit dem Übergang vom Sommer zum Herbst verändert sich die atmosphärische Zirkulation über dem Nordatlantik allmählich. Die schnellere Abkühlung in hohen Breiten verstärkt den Temperaturunterschied zwischen polarer und subtropischer Luft. Dies beeinflusst den Jetstream und schafft günstigere Bedingungen für Wettersysteme der mittleren Breiten.
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3-10
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2-7
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2-6
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5-9
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6-14
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4-11
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3-9
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In der Nacht zum Donnerstag ist das Wetter wechselhaft klar mit gelegentlichen Schauern. Am Morgen bleibt es bedeckt und regnerisch. Am Nachmittag sind lokale Gewitter mit Schauern möglich. Die Wolken verdecken ganztags die Sonne. Niederschlag ist sehr wahrscheinlich und tritt zu 80% auf. Es werden Temperaturen mit einem Tageshöchstwert bis zu 20 °C erwartet. In der Nacht bis zum Mittag weht ein leiser Zug (1 bis 7 km/h). Am Nachmittag weht eine leichte Brise (7 bis 12 km/h). Der Wind kommt nachts aus Süden, morgens aus Osten und nachmittags aus Westen. Die Wettervorhersage in Bern für Donnerstag ist etwas wechselhaft und kann abweichen oder schwanken.
Druck: 1024 hPa
Zeitzone: CEST (UTC +02:00h)
Die Ortsmarkierung zeigt auf Bern. Diese Animation zeigt das Niederschlagsradar für den ausgewählten Zeitraum sowie eine 2h-Vorhersage. Orange Kreuze zeigen Blitze an. Daten bereitgestellt von nowcast.de (verfügbar in den USA, Europa, Australien). Nieselregen oder leichter Schneefall können für den Radar unsichtbar sein. Die Niederschlagsintensität ist farbcodiert und reicht von hellblau bis rot.
Sie können dieses Meteogramm auf Ihrer eigenen Webseite einbetten. Hier anpassen.
Das Echtzeit-Satellitenbild kombiniert sichtbares Licht während des Tages mit Infrarotstrahlung während der Nacht. Nachts ist das Bild nicht dunkel, da Infrarotstrahlung Temperaturunterschiede erkennen kann. Leider sind niedrige Wolken und Nebel nur schwer von den Bodentemperaturen zu unterscheiden und können daher nachts fast unsichtbar sein. Meteosat-Satellitenbilder für Europa werden alle 5 Minuten in Echtzeit aktualisiert. Die Bilder GOES-16 / GOES-17 (Nord- und Südamerika) und Himawari (Asien) werden alle 10 Minuten aktualisiert.
Niederschläge werden von Radar und Satelliten berechnet. Nachts sind die Niederschlagsberechnungen durch die Satelliten weniger genau als tagsüber.
© 2026 meteoblue, NOAA Satellites GOES-16 and EUMETSAT. Blitzdaten zur Verfügung gestellt von nowcast.
Die Stadt Bern liegt im gleichnamigen Kanton im Westen der Schweiz und ist die Bundeshauptstadt der Schweiz. Bern liegt im Schweizer Mittelland auf 542 m ü. NHN und wird von der Aare durchflossen. Die Metropole befindet sich in der gemässigten Klimazone und die Jahreszeiten sind, wie in anderen Teilen der Schweiz nördlich der Alpen, stark ausgeprägt. Im Vergleich zu anderen Orten im Schweizer Mittelland wird eine hohe Anzahl Sonnenstunden verzeichnet.
Mit Beginn des Frühjahrs sind die Temperaturen oft noch kühl und die Niederschläge nehmen mit dem herannahenden Sommer zu. Die durchschnittlichen Temperaturen liegen im Sommer bei 18˚C, wobei heiße Temperaturen nur selten auftreten. Aufgrund der mehrheitlich konvektiven Niederschläge fällt im Sommer fast doppelt so viel wie im Winter. Der Herbst in Bern ist meist geprägt von milden Temperaturen und abnehmender Regenwahrscheinlichkeit.
In den Wintermonaten liegen die Temperaturen am Tag im Mittel um den Gefrierpunkt und durchschnittlich werden 83 Frosttage (Minimaltemperatur unter 0˚C) gemessen. Wie andere Teile des Schweizer Mittellands wird Bern auch von der Bise, einem regionalen Windsystem, beeinflusst. Dieser Wind sorgt für kalte trockene Luft aus Ost oder Nordost und kann zu jeder Jahreszeit während einer Hochdruck Wetterlage auftreten.
Von besseren Vorhersagen bis zu guten Gesprächen bei einem Bier – besuchen Sie meteoblue (und Windy) diesen Oktober am Stand H30 in Amsterdam!
Mit dem Übergang vom Sommer zum Herbst verändert sich die atmosphärische Zirkulation über dem Nordatlantik allmählich. Die schnellere Abkühlung in hohen Breiten verstärkt den Temperaturunterschied zwischen polarer und subtropischer Luft. Dies beeinflusst den Jetstream und schafft günstigere Bedingungen für Wettersysteme der mittleren Breiten.
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