Jetzt live: Globale Erdrutsch-Wahrscheinlichkeitskarte
Präzise Bewertung von Geländerisiken auf Knopfdruck.
Präzise Bewertung von Geländerisiken auf Knopfdruck.
Der Klimawandel verläuft nicht gleichmäßig über den Globus. Nirgendwo wird dies deutlicher als in der Arktis, die sich deutlich schneller erwärmt als jede andere Region der Erde. Dieses Phänomen – die arktische Verstärkung – zählt zu den auffälligsten und folgenreichsten Anzeichen des modernen Klimawandels.
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In der Nacht bis zum späten Morgen werden einzelne Wolken erwartet, die zum Nachmittag weiter zuziehen. Es ist ein sonniger Tag. Es besteht sehr hohes Niederschlagsrisiko um die 90%. Die Temperaturen erreichen Tageshöchstwerte um 2 °C. In der Nacht bis zum Mittag weht eine leichte Brise (7 bis 12 km/h). Nachmittags weht eine schwache Brise (12 bis 20 km/h). Vereinzelt treten Böen mit bis zu 40 km/h auf. Der Wind kommt nachts aus Nord-Ost und tagsüber aus Süd-Ost. Die Wettervorhersage in Lauterbach / Hessen für Sonntag ist stabil und sollte zutreffen.
Druck: 1014 hPa
Zeitzone: CET (UTC +01:00h)
In der Nacht bis zum späten Morgen werden einzelne Wolken erwartet, die zum Nachmittag weiter zuziehen. Es ist ein sonniger Tag. Es besteht sehr hohes Niederschlagsrisiko um die 90%. Die Temperaturen erreichen Tageshöchstwerte um 2 °C. In der Nacht bis zum Mittag weht eine leichte Brise (7 bis 12 km/h). Nachmittags weht eine schwache Brise (12 bis 20 km/h). Vereinzelt treten Böen mit bis zu 40 km/h auf. Der Wind kommt nachts aus Nord-Ost und tagsüber aus Süd-Ost. Die Wettervorhersage in Lauterbach / Hessen für Sonntag ist stabil und sollte zutreffen.
Druck: 1014 hPa
Zeitzone: CET (UTC +01:00h)
Die Ortsmarkierung zeigt auf Lauterbach / Hessen. Diese Animation zeigt das Niederschlagsradar für den ausgewählten Zeitraum sowie eine 2h-Vorhersage. Orange Kreuze zeigen Blitze an. Daten bereitgestellt von nowcast.de (verfügbar in den USA, Europa, Australien). Nieselregen oder leichter Schneefall können für den Radar unsichtbar sein. Die Niederschlagsintensität ist farbcodiert und reicht von hellblau bis rot.
Sie können dieses Meteogramm auf Ihrer eigenen Webseite einbetten. Hier anpassen.
Das Echtzeit-Satellitenbild kombiniert sichtbares Licht während des Tages mit Infrarotstrahlung während der Nacht. Nachts ist das Bild nicht dunkel, da Infrarotstrahlung Temperaturunterschiede erkennen kann. Leider sind niedrige Wolken und Nebel nur schwer von den Bodentemperaturen zu unterscheiden und können daher nachts fast unsichtbar sein. Meteosat-Satellitenbilder für Europa werden alle 5 Minuten in Echtzeit aktualisiert. Die Bilder GOES-16 / GOES-17 (Nord- und Südamerika) und Himawari (Asien) werden alle 10 Minuten aktualisiert.
Niederschläge werden von Radar und Satelliten berechnet. Nachts sind die Niederschlagsberechnungen durch die Satelliten weniger genau als tagsüber.
© 2026 meteoblue, NOAA Satellites GOES-16 and EUMETSAT. Blitzdaten zur Verfügung gestellt von nowcast.
Präzise Bewertung von Geländerisiken auf Knopfdruck.
Der Klimawandel verläuft nicht gleichmäßig über den Globus. Nirgendwo wird dies deutlicher als in der Arktis, die sich deutlich schneller erwärmt als jede andere Region der Erde. Dieses Phänomen – die arktische Verstärkung – zählt zu den auffälligsten und folgenreichsten Anzeichen des modernen Klimawandels.
Von Westen her zieht das Frontensystem eines Tiefs bei den Britischen Inseln über Hessen hinweg. Unter anhaltendem Tiefdruckeinfluss bleibt es am Montag frontrückseitig unbeständig.
SCHNEE/GLÄTTE:
Von Westen teils kräftige Schneefälle, in der zweiten Nachthälfte im südlichen Flachland in Regen übergehend. Neuschneemengen bis Montagmorgen bei 5 bis 10 cm, in Staulagen bis etwa 15 cm möglich. Im südlichen Flachland teils auch nur 1 bis 5 cm oder Schneematsch. Vereinzelt gefrierender Sprühregen gering wahrscheinlich.
Montag bis zum Mittag nordostwärts abziehende Niederschläge, dann zunächst vereinzelt, später wieder häufiger Schauer oder einzelne Gewitter, dabei in Hochlagen oberhalb etwa 600 m noch etwas Neuschnee möglich.
FROST:
In der Nacht zum Montag gebietsweise Frost zwischen 0 und -3 Grad, in nördlichen Hochlagen um -6 Grad. Im Süden teils auch frostfrei.
WIND:
In Hochlagen zeitweise Windböen bis 60 km/h (Bft 7) um Süd, oberhalb 800 m auch bis 70 km/h (Bft 8). Montag Winddrehung auf Südwest und zusätzlich bei Schauern starke Böen bis 60 km/h (Bft 7) möglich, stürmische Böen bis 65 km/h (Bft 8) nicht ganz ausgeschlossen.
GEWITTER:
Am Montag vereinzelt Graupelgewitter, im Bergland auch mit Schnee. Dabei starke, exponiert stürmische Böen bis 70 km/h (Bft 8).
In der Nacht zum Montag stark bewölkt bis bedeckt und von Westen teils kräftiger Schneefall mit Glättegefahr. In der zweiten Nachthälfte zumindest im Süden in tiefen Lagen Übergang in Regen. Tiefstwerte zwischen 0 Grad im Süden und -3 Grad im Norden, in Hochlagen bis -6 Grad. In der zweiten Nachthälfte im Süden bereits Milderung. Mäßiger Wind um Süd, in Hochlagen starke bis stürmische Böen um Süd.
Am Montag wechselnd bis stark bewölk und nordostwärts abziehende Schneefälle, ansonsten aber noch zeitweise Schauer, im Tagesverlauf vereinzelt mit Graupelgewittern, im Bergland auch mit Schnee. Höchstwerte zwischen 3 und 6 Grad, im Süden bis 8 Grad, in Hochlagen um 0 Grad. Mäßiger Wind aus Südwest, vor allem bei Schauern und Gewittern und in Hochlagen starke Böen, exponiert stürmische Böen gering wahrscheinlich.
In der Nacht zum Dienstag wechselnd bis stark bewölkt, zeitweise schauerartige Niederschläge. In tiefen Lagen meist als Regen, im Bergland sowie lokal in Nordhessen als Schnee. Abkühlung auf 3 bis 0, in Hochlagen bis -2 Grad. Streckenweise Glättegefahr.
Am Dienstag wolkig bis stark bewölkt und gebietsweise schauerartige Niederschläge, im Tiefland Regen, im Bergland Schneeregen oder Schnee. Höchsttemperaturen um 4 bis 8 Grad, im höheren Bergland um 0 Grad. Mäßiger Wind aus Südwest bis West mit vor allem bei Schauern örtlich starken Böen.
In der Nacht zum Mittwoch wechselnd bis stark bewölkt und weitere Schauer, auch im Flachland mit Schnee. Tiefsttemperaturen zwischen 0 und -5 Grad. Verbreitet Glättegefahr.
Letzte Aktualisierung: 15.02.2026, 21.47 Uhr Lokalzeit. Textquelle: Deutscher Wetterdienst
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