Jetzt live: Globale Erdrutsch-Wahrscheinlichkeitskarte
Präzise Bewertung von Geländerisiken auf Knopfdruck.
Präzise Bewertung von Geländerisiken auf Knopfdruck.
Der Klimawandel verläuft nicht gleichmäßig über den Globus. Nirgendwo wird dies deutlicher als in der Arktis, die sich deutlich schneller erwärmt als jede andere Region der Erde. Dieses Phänomen – die arktische Verstärkung – zählt zu den auffälligsten und folgenreichsten Anzeichen des modernen Klimawandels.
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Druck: 1006 hPa
Zeitzone: CET (UTC +01:00h)
Druck: 1006 hPa
Zeitzone: CET (UTC +01:00h)
Die Ortsmarkierung zeigt auf Amberg. Diese Animation zeigt das Niederschlagsradar für den ausgewählten Zeitraum sowie eine 2h-Vorhersage. Orange Kreuze zeigen Blitze an. Daten bereitgestellt von nowcast.de (verfügbar in den USA, Europa, Australien). Nieselregen oder leichter Schneefall können für den Radar unsichtbar sein. Die Niederschlagsintensität ist farbcodiert und reicht von hellblau bis rot.
Sie können dieses Meteogramm auf Ihrer eigenen Webseite einbetten. Hier anpassen.
Das Echtzeit-Satellitenbild kombiniert sichtbares Licht während des Tages mit Infrarotstrahlung während der Nacht. Nachts ist das Bild nicht dunkel, da Infrarotstrahlung Temperaturunterschiede erkennen kann. Leider sind niedrige Wolken und Nebel nur schwer von den Bodentemperaturen zu unterscheiden und können daher nachts fast unsichtbar sein. Meteosat-Satellitenbilder für Europa werden alle 5 Minuten in Echtzeit aktualisiert. Die Bilder GOES-16 / GOES-17 (Nord- und Südamerika) und Himawari (Asien) werden alle 10 Minuten aktualisiert.
Niederschläge werden von Radar und Satelliten berechnet. Nachts sind die Niederschlagsberechnungen durch die Satelliten weniger genau als tagsüber.
© 2026 meteoblue, NOAA Satellites GOES-16 and EUMETSAT. Blitzdaten zur Verfügung gestellt von nowcast.
Präzise Bewertung von Geländerisiken auf Knopfdruck.
Der Klimawandel verläuft nicht gleichmäßig über den Globus. Nirgendwo wird dies deutlicher als in der Arktis, die sich deutlich schneller erwärmt als jede andere Region der Erde. Dieses Phänomen – die arktische Verstärkung – zählt zu den auffälligsten und folgenreichsten Anzeichen des modernen Klimawandels.
Heute bestimmt ein Tief über Norddeutschland das Wetter in Bayern. Am Mittwoch entsteht ein neues Tief über Frankreich, dieses lenkt von Südwesten her eine mäßig kalte Luftmasse heran.
SCHNEE/GLÄTTE:
In den Alpen und im Bayerischen Wald kommen im Bergland nach gefallenen Mengen von 10 bis 15 cm bis Mittwochmorgen nochmals 10 bis 15 cm Neuschnee hinzu. In den Allgäuer Alpen und hier in Hochlagen werden von Montag bis Mittwochmorgen insgesamt bis 70 cm zusammengekommen sein.
In den Mittelgebirgen kommen bis Mittwochmorgen zwischen 3 und 5 cm, im Fichtelgebirge und am Frankenwald örtlich bis 8 cm zusammen.
In der Nacht zum Mittwoch auch in tiefen Lagen Übergang von Regen in Schnee, meist Glätte durch Schneematsch, im Hügelland auch zwischen 1 und 3 cm Neuschnee.
FROST:
In der Nacht zum Mittwoch bis -1 Grad, in den Alpen bei Aufklaren zwischen -3 und -5 Grad.
GEWITTER:
Heute Mittag und Nachmittag ein vereinzeltes Graupelgewitter mit ein oder zwei Blitzen nicht ausgeschlossen, dabei Windböen bis 60 km/h aus Nordwest.
WIND:
In exponierten Gipfellagen der Mittelgebirge bis in die Nacht zum Mittwoch hinein stürmische und Sturmböen zwischen 60 und 80 km/h aus Nordwest bis West.
Auf den Alpengipfeln und hier bereits ab mittleren Lagen anhaltend mit nur kurzer Abschwächung in der Nacht zum Mittwoch Sturm- und schwere Sturmböen zwischen 70 und 90 km/h aus Nordwest, später West oder Westsüdwest.
Heute wiederholt Regen-, Schneeregen- und Graupelschauer. In den Tälern Schneeregen, in den Mittelgebirgen und an und in den Alpen mäßiger Schneefall. Mäßig kalt bei 2 bis 6 Grad. Frischer, an der Ostalb und im Allgäu auch stark böiger Wind aus Nordwest bis West.
In der Nacht zum Mittwoch Übergang von Regen- in Schnee- und Graupelschauer. Nun auch in tiefen Lagen Glätte durch Schnee oder Schneematsch. Zeitweise trockene Abschnitte. Tiefstwerte +1 bis -2 Grad, an und in den Alpen bei Aufklaren bis -5 Grad.
Am Mittwoch in Oberbayern und Schwaben von Südwesten her im Tagesverlauf aufkommender leichter Schneefall. Von Franken bis nach Niederbayern zwar bedeckt, aber weitgehend niederschlagsfrei. Mäßig kalt bei +1 bis 4, an Donau, Main und Alpenrand bis 6 Grad. Schwacher, von West auf Südost drehender Wind.
In der Nacht zum Donnerstag nach Nordbayern ziehender leichter, im Spessart auch mäßiger Schneefall. In Süd- und hier besonders in Niederbayern beim Übergang von Schnee in Regen Glatteis sehr wahrscheinlich! Tiefstwerte -1 bis -4 Grad.
Am Donnerstag in Unter- und Oberfranken gebietsweise leichter Schneefall. In Südbayern Regen und Schneeregen, in den Alpen und im Bayerwald auch Schneefall. Höchstwerte von kalten -2 Grad in Oberfranken und +4 Grad in Südbayern. In Nordbayern mäßiger Nordostwind, in Südbayern schwacher bis mäßiger Westwind.
In der Nacht zum Freitag Übergang von Regen in Schnee, vor allem in den Alpen und am Alpenrand auch mäßiger Schneefall mit schwierigen Straßenverhältnissen. Tiefstwerte von -2 Grad in den Alpen, bei Aufklaren bis -10 Grad in Hochfranken.
Letzte Aktualisierung: 17.02.2026, 10.40 Uhr Lokalzeit. Textquelle: Deutscher Wetterdienst
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