Die Climate Week Zurich 2026 bringt Organisationen zusammen, die an vorderster Front des Klimaschutzes arbeiten – mit klarem Fokus auf praxisnahe Lösungen und Zusammenarbeit. Vom 4. bis 7. Mai finden in der Stadt Workshops, Podien und öffentliche Aktivitäten statt, die darauf abzielen, Klimaziele in messbare Ergebnisse umzusetzen.
Im Rahmen dieser ersten Ausgabe beteiligt sich meteoblue mit zwei eigenen Sessions, die Klimadaten in konkrete Handlungsempfehlungen für Gemeinden und Unternehmen übersetzen.
Von Wärmekarten zu lokalen Entscheidungen
Am Dienstag, 5. Mai 2026 von 14:00 bis 18:00 Uhr steht die Session „Wo wird es heiss? Lokale Hitzebelastung in Ihrer Gemeinde sichtbar machen“ (auf Deutsch) im Mittelpunkt. Sie behandelt die zunehmende Hitzebelastung in Städten und zeigt, wie diese auf lokaler Ebene sichtbar gemacht werden kann.
Der Workshop wird gemeinsam mit Umwelt- und Gesundheitsschutz Zürich organisiert und präsentiert konkrete Methoden zur Identifikation von Hitze-Hotspots. Zudem wird gezeigt, wie die Ergebnisse so interpretiert werden können, dass sie Planungs- und Anpassungsprozesse effektiv unterstützen. Die Teilnehmenden erhalten praxisnahe Ergebnisse, die sie direkt in ihren eigenen Gemeinden anwenden können.
Klimaanpassung als Wettbewerbsvorteil
Am Mittwoch, 6. Mai 2026 von 14:00 bis 18:00 Uhr richtet sich der Fokus auf Unternehmen. Die Session „Don’t Get Left Behind: Climate Resilience as a Catalyst for Competitive Advantage“ (auf Englisch) zeigt, wie Organisationen Klimarisiken in strategischen Mehrwert verwandeln können.
Gemeinsam mit sustainable AG und ECOS wird diskutiert, wie Klimadaten und Risikoanalysen Entscheidungsprozesse verbessern, Risiken reduzieren und langfristige Wettbewerbsfähigkeit stärken können. Beiträge von Markus Goetz, Theresa Jahn und Lea Naon veranschaulichen praxisnahe Wege von der Analyse bis zur Umsetzung.
Climate Week Zurich als Plattform für konkretes Handeln
Die Climate Week Zurich versteht sich als stadtweite Plattform, die Akteurinnen und Akteure aus verschiedenen Bereichen zusammenbringt und Innovation sowie Zusammenarbeit im Klimaschutz fördert.
Für meteoblue ist die Teilnahme Teil eines umfassenderen Engagements: Umwelt- und Klimadaten sollen so aufbereitet werden, dass sie in realen Anwendungen nutzbar sind – sei es bei der Analyse städtischer Hitze oder bei der langfristigen Bewertung von Klimarisiken.
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf der offiziellen Website der Climate Week Zurich.