Stadtklimamodellierung im Fokus: Webinar am 28. April
Die Modellierung des Stadtklimas ist komplexer, als es auf den ersten Blick scheint – und genau darum geht es in diesem Webinar.
Die Modellierung des Stadtklimas ist komplexer, als es auf den ersten Blick scheint – und genau darum geht es in diesem Webinar.
Das Gelände ist einer der stillen Architekten des Wetters. Selbst wenn das großräumige Wettergeschehen durch Fronten, Drucksysteme und den Jetstream bestimmt wird, entscheiden Hügel, Täler und Gebirge oft darüber, wo sich Wolken bilden, wo Niederschlag fällt, wo sich der Wind beschleunigt und wo kalte Luft noch lange nach Sonnenaufgang bestehen bleibt.
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In der Nacht zum Samstag werden einzelne Wolken erwartet, die tagsüber weiter zuziehen. Die Wolken verdecken ganztags die Sonne. Die Temperaturen erreichen Tageshöchstwerte um 21 °C. Über den gesamten Tag weht eine leichte Brise (7 bis 12 km/h). Der Wind kommt nachts aus Osten, morgens aus Süd-Ost und nachmittags aus Süden. Die Wettervorhersage in Berlin für Samstag ist stabil und sollte zutreffen.
Druck: 1020 hPa
Zeitzone: CEST (UTC +02:00h)
In der Nacht zum Samstag werden einzelne Wolken erwartet, die tagsüber weiter zuziehen. Die Wolken verdecken ganztags die Sonne. Die Temperaturen erreichen Tageshöchstwerte um 21 °C. Über den gesamten Tag weht eine leichte Brise (7 bis 12 km/h). Der Wind kommt nachts aus Osten, morgens aus Süd-Ost und nachmittags aus Süden. Die Wettervorhersage in Berlin für Samstag ist stabil und sollte zutreffen.
Druck: 1020 hPa
Zeitzone: CEST (UTC +02:00h)
Die Ortsmarkierung zeigt auf Berlin. Diese Animation zeigt das Niederschlagsradar für den ausgewählten Zeitraum sowie eine 2h-Vorhersage. Orange Kreuze zeigen Blitze an. Daten bereitgestellt von nowcast.de (verfügbar in den USA, Europa, Australien). Nieselregen oder leichter Schneefall können für den Radar unsichtbar sein. Die Niederschlagsintensität ist farbcodiert und reicht von hellblau bis rot.
Sie können dieses Meteogramm auf Ihrer eigenen Webseite einbetten. Hier anpassen.
Das Echtzeit-Satellitenbild kombiniert sichtbares Licht während des Tages mit Infrarotstrahlung während der Nacht. Nachts ist das Bild nicht dunkel, da Infrarotstrahlung Temperaturunterschiede erkennen kann. Leider sind niedrige Wolken und Nebel nur schwer von den Bodentemperaturen zu unterscheiden und können daher nachts fast unsichtbar sein. Meteosat-Satellitenbilder für Europa werden alle 5 Minuten in Echtzeit aktualisiert. Die Bilder GOES-16 / GOES-17 (Nord- und Südamerika) und Himawari (Asien) werden alle 10 Minuten aktualisiert.
Niederschläge werden von Radar und Satelliten berechnet. Nachts sind die Niederschlagsberechnungen durch die Satelliten weniger genau als tagsüber.
© 2026 meteoblue, NOAA Satellites GOES-16 and EUMETSAT. Blitzdaten zur Verfügung gestellt von nowcast.
Die Stadt Berlin ist die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland und ist mit 3,6 Millionen Einwohner die bevölkerungsreichste Stadt der Europäischen Union. Das Wetter in der im Nordosten von Deutschland gelegenen Metropole ist vom Übergang von der maritimen zur kontinentalen Klimazone geprägt. In Berlin gibt es zahlreiche Seen und Fließgewässer, darunter die Spree und die Havel. Zudem besitzt die Stadt neben ausgedehnten Waldgebieten viele große Parkanlagen, wie den Tempelhofer Park.
Das Frühjahr verläuft meist mild und ab Mai werden oft bereits frühsommerliche Temperaturen erreicht. Besonders im April kann das Wetter in Berlin häufig sehr wechselhaft sein. In den Sommermonaten fällt aufgrund der Zunahme von konvektiven Niederschlägen deutlich mehr Niederschlag als im Winter. In den wärmsten Monaten Juli und August können die Temperaturen mit bis zu 38˚C sehr heiß ausfallen. Insbesondere während einer Hitzewelle werden aufgrund der teils dichten Bebauung in der Stadt große Temperaturunterschiede im Vergleich zu großen städtischen Freiflächen gemessen.
Mit Beginn des Herbstes sind die Temperaturen in Berlin oft recht mild, erst im Oktober wird es allmählich kühler. Mit der Heranführung von kontinentalen Luftmassen, bedingt durch eine Hochdruckwetterlage, kann es in den Wintermonaten zu sehr kalten Temperaturen kommen. Im kältesten Monat Januar liegt die Temperatur im Mittel bei 0.6˚C und Schnee fällt nur selten.
Die Modellierung des Stadtklimas ist komplexer, als es auf den ersten Blick scheint – und genau darum geht es in diesem Webinar.
Das Gelände ist einer der stillen Architekten des Wetters. Selbst wenn das großräumige Wettergeschehen durch Fronten, Drucksysteme und den Jetstream bestimmt wird, entscheiden Hügel, Täler und Gebirge oft darüber, wo sich Wolken bilden, wo Niederschlag fällt, wo sich der Wind beschleunigt und wo kalte Luft noch lange nach Sonnenaufgang bestehen bleibt.
Bei zunehmendem Tiefdruckeinfluss gelangt heute noch recht milde, ab Sonntag deutlich kühlere Luft nach Berlin und Brandenburg.
GEWITTER/STARKREGEN:
Am Sonntagmittag in der Südhälfte Brandenburgs einsetzender und sich rasch nordostwärts ausbreitender, teils gewittrig durchsetzter Regen. Abends von Westen her nachlassend. Dabei bevorzugt im Südosten Brandenburgs, teils auch den Berliner Raum erreichend aufsummiert Regenmengen von 25, örtlich bis 40 l/qm innerhalb von 12 Stunden möglich.
In der Nacht zum Sonntag stark bewölkt, ab und zu etwas Regen. Tiefstwerte 10 bis 7 Grad. Anfangs schwacher, in der zweiten Nachthälfte zunehmender Nordwestwind.
Am Sonntag stark bewölkt, zeitweise Regen, in der Südosthälfte teils kräftig und mit Gewittern durchsetzt. Am Nachmittag im Westen Auflockerungen. Höchstwerte 12 bis 15 Grad. Schwacher bis mäßiger Nordwestwind.
In der Nacht zum Montag bedeckt. Im Südwesten vorübergehend trocken, später auch hier wieder Regen. Tiefstwerte 6 bis 3 Grad. Schwacher bis mäßiger Nordwestwind.
Am Montag viele Wolken, gebietsweise schauerartiger Regen. Höchsttemperaturen 9 bis 11 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind, von Nordwest auf Nord bis Nordost drehend.
In der Nacht zum Dienstag zunächst stark bewölkt, vereinzelt Regen, später von Norden aufklarend. Tiefsttemperaturen 3 bis 0 Grad. In Bodennähe vielerorts Frost. Schwacher bis mäßiger Nordostwind.
Letzte Aktualisierung: 18.04.2026, 20.30 Uhr Lokalzeit. Textquelle: Deutscher Wetterdienst
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