meteoblue auf der Climate Week Zurich 2026
Zwei Veranstaltungen in Zürich zeigen praxisnah, wie mit städtischer Hitze und Klimaresilienz umgegangen werden kann.
Zwei Veranstaltungen in Zürich zeigen praxisnah, wie mit städtischer Hitze und Klimaresilienz umgegangen werden kann.
Kurzfristige Wetterentscheidungen hängen oft weniger davon ab, was morgen passieren könnte, als vielmehr davon, was sich gerade jetzt entwickelt.
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Am Dienstag bleibt es bedeckt. Die Wolken verdecken ganztags die Sonne. Die Temperaturen steigen auf einen Tageshöchstwert um 16 °C. In der Nacht zum Dienstag weht eine mäßige Brise (20 bis 29 km/h). Am Tag weht eine leichte Brise (7 bis 12 km/h). Vereinzelt treten Böen mit bis zu 37 km/h auf. Der Wind kommt nachts aus Osten, morgens aus Süd-Ost und nachmittags aus Nord-West. Die Wettervorhersage in Berlin für Dienstag ist stabil und sollte zutreffen.
Druck: 1017 hPa
Zeitzone: CEST (UTC +02:00h)
Am Dienstag bleibt es bedeckt. Die Wolken verdecken ganztags die Sonne. Die Temperaturen steigen auf einen Tageshöchstwert um 16 °C. In der Nacht zum Dienstag weht eine mäßige Brise (20 bis 29 km/h). Am Tag weht eine leichte Brise (7 bis 12 km/h). Vereinzelt treten Böen mit bis zu 37 km/h auf. Der Wind kommt nachts aus Osten, morgens aus Süd-Ost und nachmittags aus Nord-West. Die Wettervorhersage in Berlin für Dienstag ist stabil und sollte zutreffen.
Druck: 1017 hPa
Zeitzone: CEST (UTC +02:00h)
Die Ortsmarkierung zeigt auf Berlin. Diese Animation zeigt das Niederschlagsradar für den ausgewählten Zeitraum sowie eine 2h-Vorhersage. Orange Kreuze zeigen Blitze an. Daten bereitgestellt von nowcast.de (verfügbar in den USA, Europa, Australien). Nieselregen oder leichter Schneefall können für den Radar unsichtbar sein. Die Niederschlagsintensität ist farbcodiert und reicht von hellblau bis rot.
Sie können dieses Meteogramm auf Ihrer eigenen Webseite einbetten. Hier anpassen.
Das Echtzeit-Satellitenbild kombiniert sichtbares Licht während des Tages mit Infrarotstrahlung während der Nacht. Nachts ist das Bild nicht dunkel, da Infrarotstrahlung Temperaturunterschiede erkennen kann. Leider sind niedrige Wolken und Nebel nur schwer von den Bodentemperaturen zu unterscheiden und können daher nachts fast unsichtbar sein. Meteosat-Satellitenbilder für Europa werden alle 5 Minuten in Echtzeit aktualisiert. Die Bilder GOES-16 / GOES-17 (Nord- und Südamerika) und Himawari (Asien) werden alle 10 Minuten aktualisiert.
Niederschläge werden von Radar und Satelliten berechnet. Nachts sind die Niederschlagsberechnungen durch die Satelliten weniger genau als tagsüber.
© 2026 meteoblue, NOAA Satellites GOES-16 and EUMETSAT. Blitzdaten zur Verfügung gestellt von nowcast.
Die Stadt Berlin ist die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland und ist mit 3,6 Millionen Einwohner die bevölkerungsreichste Stadt der Europäischen Union. Das Wetter in der im Nordosten von Deutschland gelegenen Metropole ist vom Übergang von der maritimen zur kontinentalen Klimazone geprägt. In Berlin gibt es zahlreiche Seen und Fließgewässer, darunter die Spree und die Havel. Zudem besitzt die Stadt neben ausgedehnten Waldgebieten viele große Parkanlagen, wie den Tempelhofer Park.
Das Frühjahr verläuft meist mild und ab Mai werden oft bereits frühsommerliche Temperaturen erreicht. Besonders im April kann das Wetter in Berlin häufig sehr wechselhaft sein. In den Sommermonaten fällt aufgrund der Zunahme von konvektiven Niederschlägen deutlich mehr Niederschlag als im Winter. In den wärmsten Monaten Juli und August können die Temperaturen mit bis zu 38˚C sehr heiß ausfallen. Insbesondere während einer Hitzewelle werden aufgrund der teils dichten Bebauung in der Stadt große Temperaturunterschiede im Vergleich zu großen städtischen Freiflächen gemessen.
Mit Beginn des Herbstes sind die Temperaturen in Berlin oft recht mild, erst im Oktober wird es allmählich kühler. Mit der Heranführung von kontinentalen Luftmassen, bedingt durch eine Hochdruckwetterlage, kann es in den Wintermonaten zu sehr kalten Temperaturen kommen. Im kältesten Monat Januar liegt die Temperatur im Mittel bei 0.6˚C und Schnee fällt nur selten.
Zwei Veranstaltungen in Zürich zeigen praxisnah, wie mit städtischer Hitze und Klimaresilienz umgegangen werden kann.
Kurzfristige Wetterentscheidungen hängen oft weniger davon ab, was morgen passieren könnte, als vielmehr davon, was sich gerade jetzt entwickelt.
Das Frontensystem eines Tiefdruckgebiets über Korsika führt auf seiner Vorderseite zunächst aus südlicher Richtung milde und feuchte Luft heran, bevor in der Nacht und tagsüber das Frontensystem langsam nordostwärts durchschwenkt und sich mit kühlerer Luft aus Nordwesten nachfolgend Hochdruckeinfluss durchsetzt.
Es werden keine warnwürdigen Wetterereignisse erwartet.
Am Dienstag bedeckt, zeitweise etwas Regen, abends nordostwärts abziehend und von Westen her Bewölkungsrückgang. Temperaturanstieg von West nach Ost auf 12 bis 16, in der Niederlausitz bis 18 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind, von Ost auf West bis Nordwest drehend.
In der Nacht zum Mittwoch weiterer Bewölkungsrückgang, gebietsweise klar, gen Lausitz noch länger stark bewölkt. Niederschlagsfrei. Örtlich Bildung von Nebel. Tiefstwerte zwischen 6 Grad in der Niederlausitz und 0 Grad in der Prignitz. In Bodennähe teils Frost, vor allem im Nordwesten Brandenburgs und in den Niederungen von Potsdam-Mittelmark. Schwachwindig.
Am Mittwoch freundlicher Sonne-Wolken-Mix und niederschlagsfrei. Höchstwerte zwischen 15 Grad in der Uckermark und 18 Grad in der Südwesthälfte Brandenburgs. Schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen.
In der Nacht zum Donnerstag überwiegend gering bewölkt und niederschlagsfrei, nur örtlich Nebel. Temperaturrückgang auf 6 bis 1 Grad. In Bodennähe verbreitet Frost. Schwachwindig.
Am Donnerstag heiter bis wolkig, zum Abend von Westen ansteigende Schauerneigung. Maximum von Nord nach Süd zwischen 15 und 19 Grad. Schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen.
In der Nacht zum Freitag von West nach Ost Durchzug von teils schauerartigem Regen. Minimum 7 bis 3 Grad. Bei längeren Auflockerungen in der Südosthälfte örtlich Frost in Bodennähe. Schwachwindig.
Letzte Aktualisierung: 14.04.2026, 00.01 Uhr Lokalzeit. Textquelle: Deutscher Wetterdienst
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