Fallstudie: Hochauflösende Klimamodellierung für das Schweizer Schienennetz
Die Herausforderung: Infrastrukturstandards der 1960er Jahre vs. Zukunftsausblick
Die Herausforderung: Infrastrukturstandards der 1960er Jahre vs. Zukunftsausblick
Jedes Jahr am 23. März begeht die weltweite meteorologische Gemeinschaft den Welttag der Meteorologie und würdigt damit die zentrale Bedeutung von Wetter- und Klimadiensten für die Gesellschaft.
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Druck: 1026 hPa
Zeitzone: CEST (UTC +02:00h)
Druck: 1026 hPa
Zeitzone: CEST (UTC +02:00h)
Hohe Windgeschwindigkeiten werden für Steibis erwartet. Mehr Wetterkarten
Die Animation zeigt die Windverhältnisse des Sturms in 200 m Höhe über Grund, was gut mit den erwarteten Böen an der Erdoberfläche übereinstimmt. Wählen Sie andere Zeitschritte, um die Vorhersage des Sturms zu sehen.
Die Ortsmarkierung zeigt auf Steibis. Diese Animation zeigt das Niederschlagsradar für den ausgewählten Zeitraum sowie eine 2h-Vorhersage. Orange Kreuze zeigen Blitze an. Daten bereitgestellt von nowcast.de (verfügbar in den USA, Europa, Australien). Nieselregen oder leichter Schneefall können für den Radar unsichtbar sein. Die Niederschlagsintensität ist farbcodiert und reicht von hellblau bis rot.
Sie können dieses Meteogramm auf Ihrer eigenen Webseite einbetten. Hier anpassen.
Das Echtzeit-Satellitenbild kombiniert sichtbares Licht während des Tages mit Infrarotstrahlung während der Nacht. Nachts ist das Bild nicht dunkel, da Infrarotstrahlung Temperaturunterschiede erkennen kann. Leider sind niedrige Wolken und Nebel nur schwer von den Bodentemperaturen zu unterscheiden und können daher nachts fast unsichtbar sein. Meteosat-Satellitenbilder für Europa werden alle 5 Minuten in Echtzeit aktualisiert. Die Bilder GOES-16 / GOES-17 (Nord- und Südamerika) und Himawari (Asien) werden alle 10 Minuten aktualisiert.
Niederschläge werden von Radar und Satelliten berechnet. Nachts sind die Niederschlagsberechnungen durch die Satelliten weniger genau als tagsüber.
© 2026 meteoblue, NOAA Satellites GOES-16 and EUMETSAT. Blitzdaten zur Verfügung gestellt von nowcast.
Die Herausforderung: Infrastrukturstandards der 1960er Jahre vs. Zukunftsausblick
Jedes Jahr am 23. März begeht die weltweite meteorologische Gemeinschaft den Welttag der Meteorologie und würdigt damit die zentrale Bedeutung von Wetter- und Klimadiensten für die Gesellschaft.
Rückseitig einer zögerlich abziehenden Front setzt sich kurzeitig Zwischenhocheinfluss durch, bevor in der kommenden Nacht von Norden her das nächste Frontensystem auf Bayern übergreift.
FROST/GLÄTTE:
In der Nacht zum Montag verbreitet leichter Frost. Lokal Glätte durch überfrierende Nässe. Ab Montagfrüh in den Mittelgebirgen gebietsweise geringer Schnee, dabei Glätte.
SCHNEE:
Heute tagsüber in den Alpen bei einer Schneefallgrenze von 600-800 m nochmals bis 5 cm Neuschnee.
Am Montag tagsüber in den Mittelgebirgen oberhalb etwa 800 m 1-5 cm Neuschnee.
Ab Montagmittag bis Mittwochmittag in den Alpen oberhalb 800 m 10-20 cm, oberhalb 1000 m 20-40 cm, in Staulagen bis 50 cm Neuschnee.
GEWITTER:
Am Montag im Tagesverlauf vereinzelt Gewitter mit Böen um 60 km/h und Graupel.
WIND:
Am Montagfrüh in den Kammlagen der Rhön, später in den Hochlagen der Alpen vorübergehend Böen bis 65 km/h um West. Am Montag im Tagesverlauf vor allem im Süden sowie in Schauernähe Böen um 55 km/h aus West.
Heute in Franken freundlicher Mix aus Sonne und Wolken. Sonst meist stark bewölkt, südlich der Donau und im Bayerwald bis zum Abend zeitweise leichte Niederschläge. Schneefallgrenze von 600 auf etwa 800 m ansteigend. Maxima zwischen 3 Grad an den Alpen und 10 Grad am Untermain. Leichter bis mäßiger, teils auffrischender Wind um Nordwest.
In der Nacht zum Montag in Alpennähe noch stärker bewölkt, sonst kurzzeitig Auflockerungen. Von Nordwesten bald wieder zunehmende Bewölkung und in der zweiten Nachthälfte bis zur Donau vorankommend Regen oder Schnee. Bei +3 bis -3 Grad örtlich Glätte.
Am Montag von Nordwesten verbreitet Niederschläge, bis ins höhere Flachland herab zum Teil als Schnee und im Tagesverlauf schauerartig verstärkt. Vereinzelt Gewitter. Mit 4 bis 10 Grad weiterhin kühl. Mäßiger bis frischer, im Süden Bayerns sowie generell in Schauernähe in Böen starker bis stürmischer Wind aus westlichen Richtungen.
In der Nacht zum Dienstag weiterhin viele Wolken. Dabei sich zunehmend in den Süden Bayerns verlagernde Niederschläge, aber nachfolgend noch Schauer. An den Alpen länger andauernde Schneefälle, vor allem dort Glätte. Tiefstwerte +3 bis -3 Grad.
Am Dienstag wiederholt von Nord nach Süd ziehende Regen-, Schnee- und Graupelschauer. In Alpennähe weiterhin länger anhaltende Schneefälle. Dort um 3, an der Donau und am Untermain bis 11 Grad. Mäßiger, in Schauernähe stark böig auffrischender Nordwestwind.
In der Nacht zum Mittwoch zeitweise schauerartige Regen- oder Schneefälle, später von Norden allmählich nachlassend. An den Alpen weiterer Neuschnee. Frühwerte +2 bis -3 Grad. Gebietsweise Glätte.
Letzte Aktualisierung: 29.03.2026, 16.28 Uhr Lokalzeit. Textquelle: Deutscher Wetterdienst
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