Fallstudie: Hochauflösende Klimamodellierung für das Schweizer Schienennetz
Die Herausforderung: Infrastrukturstandards der 1960er Jahre vs. Zukunftsausblick
Die Herausforderung: Infrastrukturstandards der 1960er Jahre vs. Zukunftsausblick
Jedes Jahr am 23. März begeht die weltweite meteorologische Gemeinschaft den Welttag der Meteorologie und würdigt damit die zentrale Bedeutung von Wetter- und Klimadiensten für die Gesellschaft.
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In der Nacht zum Montag bleibt es bedeckt. Am Montag morgen kommt es zu Schneeregen. Montagnachmittag wird Schneefall und dichte Bewölkung erwartet. Die Wolken verdecken ganztags die Sonne. Es besteht sehr hohes Niederschlagsrisiko um die 90%. Die Temperaturen erreichen Tageshöchstwerte um 3 °C. In der Nacht und während des Tages weht eine schwache Brise (12 bis 20 km/h). Vereinzelt treten Böen mit bis zu 74 km/h auf. Der Wind kommt nachts sowie morgens aus Süd-West und nachmittags aus Westen. Die Wettervorhersage in Steibis für Montag ist stabil und sollte zutreffen.
Druck: 1022 hPa
Zeitzone: CEST (UTC +02:00h)
In der Nacht zum Montag bleibt es bedeckt. Am Montag morgen kommt es zu Schneeregen. Montagnachmittag wird Schneefall und dichte Bewölkung erwartet. Die Wolken verdecken ganztags die Sonne. Es besteht sehr hohes Niederschlagsrisiko um die 90%. Die Temperaturen erreichen Tageshöchstwerte um 3 °C. In der Nacht und während des Tages weht eine schwache Brise (12 bis 20 km/h). Vereinzelt treten Böen mit bis zu 74 km/h auf. Der Wind kommt nachts sowie morgens aus Süd-West und nachmittags aus Westen. Die Wettervorhersage in Steibis für Montag ist stabil und sollte zutreffen.
Druck: 1022 hPa
Zeitzone: CEST (UTC +02:00h)
Hohe Windgeschwindigkeiten werden für Steibis erwartet. Mehr Wetterkarten
Die Animation zeigt die Windverhältnisse des Sturms in 200 m Höhe über Grund, was gut mit den erwarteten Böen an der Erdoberfläche übereinstimmt. Wählen Sie andere Zeitschritte, um die Vorhersage des Sturms zu sehen.
Sie können dieses Meteogramm auf Ihrer eigenen Webseite einbetten. Hier anpassen.
Das Echtzeit-Satellitenbild kombiniert sichtbares Licht während des Tages mit Infrarotstrahlung während der Nacht. Nachts ist das Bild nicht dunkel, da Infrarotstrahlung Temperaturunterschiede erkennen kann. Leider sind niedrige Wolken und Nebel nur schwer von den Bodentemperaturen zu unterscheiden und können daher nachts fast unsichtbar sein. Meteosat-Satellitenbilder für Europa werden alle 5 Minuten in Echtzeit aktualisiert. Die Bilder GOES-16 / GOES-17 (Nord- und Südamerika) und Himawari (Asien) werden alle 10 Minuten aktualisiert.
Niederschläge werden von Radar und Satelliten berechnet. Nachts sind die Niederschlagsberechnungen durch die Satelliten weniger genau als tagsüber.
© 2026 meteoblue, NOAA Satellites GOES-16 and EUMETSAT. Blitzdaten zur Verfügung gestellt von nowcast.
Die Ortsmarkierung zeigt auf Steibis. Diese Animation zeigt das Niederschlagsradar für den ausgewählten Zeitraum sowie eine 2h-Vorhersage. Orange Kreuze zeigen Blitze an. Daten bereitgestellt von nowcast.de (verfügbar in den USA, Europa, Australien). Nieselregen oder leichter Schneefall können für den Radar unsichtbar sein. Die Niederschlagsintensität ist farbcodiert und reicht von hellblau bis rot.
Die Herausforderung: Infrastrukturstandards der 1960er Jahre vs. Zukunftsausblick
Jedes Jahr am 23. März begeht die weltweite meteorologische Gemeinschaft den Welttag der Meteorologie und würdigt damit die zentrale Bedeutung von Wetter- und Klimadiensten für die Gesellschaft.
Innerhalb einer auflebenden Nordwestströmung greift ein Frontensystem auf Bayern über, das in der ersten Tageshälfte des Montags den Freistaat südostwärts überquert. Rückseitig fließt labile Meeresluft ein.
FROST/GLÄTTE:
In der Nacht zum Montag und am Montagmorgen in Unterfranken nur vereinzelt, sonst vielerorts leichter Frost. An den Alpen und im Vorland gebietsweise Glätte durch überfrierende Nässe.
SCHNEE:
Am Montagmorgen und -vormittag in den Mittelgebirgen oberhalb 600 bis 800, im Allgäu oberhalb 800 bis 1000 m bis 3 cm Neuschnee. In höheren Lagen der östlichen Mittelgebirge von Montagmorgen bis Montagnachmittag örtlich Mengen bis 5 cm. In den Alpen oberhalb 1000 m innerhalb etwas mehr als 48 Stunden bis Mittwochnachmittag zwischen 20 und 40, in Staulagen bis 50 cm Neuschnee.
GEWITTER:
Am Montag in der zweiten Tageshälfte von Nordwesten vereinzelte Gewitter mit starken bis stürmischen Böen bis 70 km/h.
WIND/STURM:
In den Kammlagen der Mittelgebirge und höheren Lagen der Alpen bereits ab der zweiten Nachthälfte zum Montag erste starke bis stürmische Böen um 60 km/h aus Südwest, später Nordwest. Ab Montagmorgen im Süden Bayerns zeitweise Böen um 50 km/h aus westlichen Richtungen, am Mittag und Nachmittag in Schauernähe auch in den übrigen Regionen Böen ähnlicher Stärke. Am Montagabend generell nachlassender Wind.
In der Nacht zum Montag in Alpennähe und im Südosten Bayerns noch stärker bewölkt, sonst kurzzeitig Auflockerungen. Von Nordwesten bald wieder zunehmende Bewölkung und in der zweiten Nachthälfte bis zur Donau vorankommend Regen oder Schnee. Bei +3 bis -3 Grad örtlich Glätte.
Am Montag von Nordwesten verbreitet Niederschläge, bis ins höhere Flachland herab zum Teil als Schnee. Nachfolgend im Tagesverlauf Übergang in Schauer, vereinzelt auch Gewitter. Höchstwerte zwischen 3 Grad im Bayerischen Wald und 11 Grad westlich des Spessarts. Mäßiger bis frischer, im Süden Bayerns sowie generell in Schauernähe in Böen starker bis stürmischer Wind aus westlichen Richtungen.
In der Nacht zum Dienstag viele Wolken. Dabei weitere, sich zunehmend in den Süden Bayerns verlagernde Niederschläge. Schneefallgrenze bis in tiefere Lagen absinkend. An den Alpen länger andauernde Schneefälle, vor allem dort und an den Mittelgebirgen Glätte. Tiefstwerte +3 bis -3 Grad.
Am Dienstag wiederholt von Nord nach Süd ziehende Regen-, Schnee- und Graupelschauer. In Alpennähe weiterhin länger anhaltende Schneefälle. Dort um 3, an der Donau und am Untermain bis 11 Grad. Mäßiger, in Schauernähe stark böig auffrischender Nordwestwind.
In der Nacht zum Mittwoch zeitweise schauerartige Regen- oder Schneefälle, später von Norden allmählich nachlassend. An den Alpen weiterer Neuschnee. Frühwerte +2 bis -3 Grad. Gebietsweise Glätte.
Letzte Aktualisierung: 29.03.2026, 20.30 Uhr Lokalzeit. Textquelle: Deutscher Wetterdienst
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