Stadtklimamodellierung im Fokus: Webinar am 28. April
Die Modellierung des Stadtklimas ist komplexer, als es auf den ersten Blick scheint – und genau darum geht es in diesem Webinar.
Die Modellierung des Stadtklimas ist komplexer, als es auf den ersten Blick scheint – und genau darum geht es in diesem Webinar.
Das Gelände ist einer der stillen Architekten des Wetters. Selbst wenn das großräumige Wettergeschehen durch Fronten, Drucksysteme und den Jetstream bestimmt wird, entscheiden Hügel, Täler und Gebirge oft darüber, wo sich Wolken bilden, wo Niederschlag fällt, wo sich der Wind beschleunigt und wo kalte Luft noch lange nach Sonnenaufgang bestehen bleibt.
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5-18
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17-33
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11-41
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6-30
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In der Nacht zum Sonntag ist es bedeckt mit einzelnen Aufhellungen. Am Morgen zieht das Wetter weiter zu und es wird Regen erwartet. Sonntagnachmittag sind lokale Gewitter mit Schauern möglich. Die Wolken verdecken ganztags die Sonne. Es besteht sehr hohes Niederschlagsrisiko um die 90%. Die Temperaturen erreichen Tageshöchstwerte um 12 °C. In der Nacht zum Sonntag weht ein leiser Zug (1 bis 7 km/h). Tagsüber weht eine schwache Brise (12 bis 20 km/h). Zeitweise treten Böen mit bis zu 42 km/h auf. Der Wind kommt nachts sowie morgens aus Süd-West und nachmittags aus Westen. Die Wettervorhersage in Schnellenzipf für Sonntag ist etwas wechselhaft und kann abweichen oder schwanken.
Druck: 1016 hPa
Zeitzone: CEST (UTC +02:00h)
In der Nacht zum Sonntag ist es bedeckt mit einzelnen Aufhellungen. Am Morgen zieht das Wetter weiter zu und es wird Regen erwartet. Sonntagnachmittag sind lokale Gewitter mit Schauern möglich. Die Wolken verdecken ganztags die Sonne. Es besteht sehr hohes Niederschlagsrisiko um die 90%. Die Temperaturen erreichen Tageshöchstwerte um 12 °C. In der Nacht zum Sonntag weht ein leiser Zug (1 bis 7 km/h). Tagsüber weht eine schwache Brise (12 bis 20 km/h). Zeitweise treten Böen mit bis zu 42 km/h auf. Der Wind kommt nachts sowie morgens aus Süd-West und nachmittags aus Westen. Die Wettervorhersage in Schnellenzipf für Sonntag ist etwas wechselhaft und kann abweichen oder schwanken.
Druck: 1016 hPa
Zeitzone: CEST (UTC +02:00h)
Die Ortsmarkierung zeigt auf Schnellenzipf. Diese Animation zeigt das Niederschlagsradar für den ausgewählten Zeitraum sowie eine 2h-Vorhersage. Orange Kreuze zeigen Blitze an. Daten bereitgestellt von nowcast.de (verfügbar in den USA, Europa, Australien). Nieselregen oder leichter Schneefall können für den Radar unsichtbar sein. Die Niederschlagsintensität ist farbcodiert und reicht von hellblau bis rot.
Sie können dieses Meteogramm auf Ihrer eigenen Webseite einbetten. Hier anpassen.
Das Echtzeit-Satellitenbild kombiniert sichtbares Licht während des Tages mit Infrarotstrahlung während der Nacht. Nachts ist das Bild nicht dunkel, da Infrarotstrahlung Temperaturunterschiede erkennen kann. Leider sind niedrige Wolken und Nebel nur schwer von den Bodentemperaturen zu unterscheiden und können daher nachts fast unsichtbar sein. Meteosat-Satellitenbilder für Europa werden alle 5 Minuten in Echtzeit aktualisiert. Die Bilder GOES-16 / GOES-17 (Nord- und Südamerika) und Himawari (Asien) werden alle 10 Minuten aktualisiert.
Niederschläge werden von Radar und Satelliten berechnet. Nachts sind die Niederschlagsberechnungen durch die Satelliten weniger genau als tagsüber.
© 2026 meteoblue, NOAA Satellites GOES-16 and EUMETSAT. Blitzdaten zur Verfügung gestellt von nowcast.
Die Modellierung des Stadtklimas ist komplexer, als es auf den ersten Blick scheint – und genau darum geht es in diesem Webinar.
Das Gelände ist einer der stillen Architekten des Wetters. Selbst wenn das großräumige Wettergeschehen durch Fronten, Drucksysteme und den Jetstream bestimmt wird, entscheiden Hügel, Täler und Gebirge oft darüber, wo sich Wolken bilden, wo Niederschlag fällt, wo sich der Wind beschleunigt und wo kalte Luft noch lange nach Sonnenaufgang bestehen bleibt.
Eine Kaltfront erreicht Bayern von Nordwesten her und zieht bis zum Abend an die Alpen. Rückseitig fließt kühlere und labile Meeresluft ein.
GEWITTER:
Heute Morgen in Nordbayern erste Gewitter, im Tagesverlauf nach Süden hin verlagernd. Ab Mittag auch stärkere Entwicklungen mit Schwerpunkt im Süden Bayerns. Dabei vor allem im Alpenvorland lokal Starkregen bis 20 l/qm in einer Stunde und Böen um 60 km/h. Vereinzelt Starkregen um 25 l/qm in kurzer Zeit, Hagel und Sturmböen um 80 km/h wahrscheinlich.
WIND:
Heute im Alpenvorland unabhängig von Gewittern mit geringer Wahrscheinlichkeit Windböen bis 60 km/h aus West.
In den Hochlagen der Alpen und in den Kammlagen des Bayerischen Waldes stürmische Böen um 70 km/h aus Nordwest.
Heute von Nordwesten her verbreitet Schauer und einige Gewitter, ab Mittag vor allem im Süden vereinzelt auch kräftige Entwicklungen mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. In Franken am Nachmittag bereits wieder oft trocken und Auflockerungen. Maximal 12 bis 18 Grad. Mitunter frischer und stark böiger Wind aus West bis Nord.
In der Nacht zum Montag an die Alpen abziehender, anfangs vereinzelt noch gewittriger Regen. Im Verlaufe der Nacht auch dort abklingender Niederschlag und gebietsweise größere Auflockerungen, lokal Nebelbildung. Temperaturrückgang auf 5 bis 0 Grad. Gebietsweise Frost in Bodennähe.
Am Montag wechselnd bewölkt, zeitweise Sonne. Vielerorts niederschlagsfrei, an den Alpen und im Vorland im Tagesverlauf einzelne Schauer, in Hochfranken gegen Abend etwas Regen. Mit nur noch 9 bis 16 Grad kühler. Mäßiger, zeitweise auffrischender Wind aus Nordwest bis Nord.
In der Nacht zum Dienstag weitgehend abklingende Schauer und gebietsweise nur gering bewölkt, in den Frühstunden örtlich Nebel. Tiefstwerte zwischen +4 und -1 Grad. Verbreitet Frost in Bodennähe.
Am Dienstag mehr Wolken als Sonne und im Tagesverlauf einzelne Schauer. Höchsttemperaturen 11 bis 15, im Fichtelgebirge um 9 Grad. Mäßiger, zeitweise auffrischender Nordostwind.
In der Nacht zum Mittwoch an den Alpen noch wolkiger, sonst zunehmend aufklarender Himmel. Frühwerte 4 bis 0 Grad, in Tälern der Mittelgebirge stellenweise leichter Frost. Verbreitet Frost in Bodennähe.
Letzte Aktualisierung: 19.04.2026, 04.30 Uhr Lokalzeit. Textquelle: Deutscher Wetterdienst
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